Herzlich Willkommen …

… auf der Webseite der Amnesty Koordinationsgruppe für den Iran

Wir laden dich herzlich ein, sich hier über uns, unsere Amnestygruppe und unsere Arbeit zu informieren. Wenn Du Dich Menschenrechtssituation im Iran informieren willst, so scheue Dich nicht uns z.B. per E-Mail via info@amnesty-iran.de zu kontaktieren.

 


 
 
 
Nowrouz SMG - 2020 - ENGLISH 1
 


 
 
 

MENSCHENRECHTLERIN MISSHANDELT

 

Narges Mohammadi

Narges Mohammadi: © Amnesty International


Am 24. Dezember 2019 wurde die inhaftierte Menschenrechtsverteidigerin Narges Mohammadi aus dem Teheraner Evin-Gefängnis in das Gefängnis von Zanjan verlegt. Wie sie in einem Brief berichtet, wurde sie dabei misshandelt. Ihre Verlegung ist als Strafmaßnahme für ihre Aktivitäten im Gefängnis zu werten. Gemeinsam mit anderen inhaftierten Menschenrechtsverteidigerinnen hatte sie der Menschen gedacht, die bei den Protesten im November 2019 getötet worden waren, und sich mit deren Angehörigen solidarisiert. Narges Mohammadi ist eine gewaltlose politische Gefangene, die umgehend und bedingungslos freigelassen werden muss.

 


 
 
 
Nach dem Abschuß des ukrainischen Passagierflugzeugs:

Zahlreiche Verletzte bei gewaltsamer Unterdrückung von Protesten

 

Eine Teilnehmerin einer Mahnwache für die Opfer des über dem Iran abgeschossenen Passagierflugzeugs redet auf einen Polizisten ein (Teheran, 11. Januar 2020)

Eine Teilnehmerin einer Mahnwache für die Opfer des über dem Iran abgeschossenen Passagierflugzeugs redet auf einen Polizisten ein (Teheran, 11. Januar 2020) (Photo by MONA HOOBEHFEKR/ISNA/AFP via Getty Images)


 
Lesen Sie dazu die Veröffentlichung von Amnesty International:

 


 
 
 

Demonstration für bessere Arbeitsrechte in der Stadt Ahvaz

Demonstration für bessere Arbeitsrechte in der Stahlverarbeitung in der iranischen Stadt Ahvaz im Januar 2018: © Iranian Labour News Agency

Brutale Verfolgung von Protestierenden

Ein Jahr, nachdem Iranerinnen und Iraner gegen die wirtschaftliche Misere, gegen Korruption und Bevormundung auf die Straße gingen, zieht Amnesty International eine niederschmetternde Bilanz: Mit beispielsloser Repression schlugen die Behörden die Proteste nieder. Mehr als 7000 Personen wurden verhaftet.

Lesen Sie dazu die Veröffentlichung von Amnesty International:

und den Länderkurzbericht für den Iran:

 


 
 
 

GEFANGEN IM NETZ DER UNTERDRÜCKUNG – IRANS MENSCHENRECHTSVERTEIDIGER IN GEFAHR

Zu der Aktionsseite der „Brave“-Kampagne für Menschenrechtsverteidiger finden Sie hier:

 


 
 
 
Auf dieser Webseite finden Sie Informationen und Hintergrundmaterial zu den Menschenrechtsanliegen von Amnesty International im Iran.
Wir gehen davon aus, dass Besucher dieser Seite bereits im Wesentlichen mit der Organisation und den Arbeitsweisen von Amnesty International Deutschland vertraut sind. Wenn Sie allgemeine Informationen über die Organisation suchen, besuchen Sie bitte www.amnesty.de
 

„Sie töten nicht nur Menschen, sondern auch die Hoffnung.“

Akbar Ganji, Journalist

 


 
 
 
Yasaman Aryani (© Privat) Monireh Arabshahi (© Privat) Narges Mohammadi (© Amnesty International)

05.03.2020

Einzelfälle zum Internationalen Tag der Frauen am 8. März 2020

Anlässlich des Internationalen Frauentages haben wir die Einzelfälle zu den Menschenrechtlerinnen Yasaman Aryani, Monireh Arabshahi und Narges Mohammadi aktualisiert. Die drei Menschenrechtlerinnen verbüßen derzeit langjährige Gefängnisstrafen aufgrund ihrer gewaltfreien Aktivitäten für die Menschenrechte.
 
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Nasrin Sotoudeh

03.05.2019

1 Million Unterschriften für Nasrin Sotoudeh

Am 9. Februar erfuhr Nasrin Sotoudeh von der Vollstreckungsbehörde des Teheraner Evin-Gefängnisses, dass in ihrem jüngsten Gerichtsverfahren ein Urteil gegen sie ergangen war. Das Urteil lautet auf 33 Jahre Haft und 148 Stockhiebe. Die Verhandlung hatte am 30. Dezember 2018 vor der Abteilung 28 des Teheraner Revolutionsgerichtes in ihrer Abwesenheit stattgefunden. Im September 2016 war sie in einem separaten Fall bereits zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, womit ihre Gefängnisstrafe nun insgesamt 38 Jahre beträgt. Die gegen sie erhobenen Vorwürfe stehen zum Teil mit ihrer Kritik am iranischen Verschleierungsgesetz in Verbindung.
 
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23. März 2020