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Alle Beiträge in diesem Archiv finden Sie in chronologischer Reihenfolge

Monireh Arabshahi (© Amnesty International)

27.02.2021

Einzelfall zum Internationalen Tag der Frauen am 8. März 2021

Anlässlich des Internationalen Frauentages haben wir einen Einzelfall zu der Menschenrechtlerin Monireh Arabshahi erstellt. Die Menschenrechtlerin verbüßt derzeit eine langjährige Gefängnisstrafe aufgrund ihrer gewaltfreien Aktivitäten für die Menschenrechte.
 
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Illustration einer in iranischen Gefängnissen verwendeten Foltermethode nach den Protesten im November 2019

09.09.2020

Novemberproteste 2019 im Iran

Die Proteste brachen am 15. November aus, nachdem die Regierung unerwartet eine Erhöhung der Benzinpreise angekündigt hatte. Diese hätte nachteilige Folgen für die Menschen, die bereits unter der Wirtschaftskrise im Iran leiden. Einige Demonstrierende sangen Parolen, in denen sie eine radikale Änderung des politischen Systems forderten, während andere Plakate mit dem Gesicht des aktuellen und ehemaliger Religionsführer des Iran verbrannten.
 
Das Regime im Iran reagierte repressiv. Wie staatliche iranische Medien berichteten, wurden seit Beginn der Proteste bis zum 17. November mehr als 1.000 Demonstrierende festgenommen. Am 20. Mai 2020 veröffentlichte amnesty international einen Bericht, in dem 304 Todesopfer gezählt wurden.
 
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Die iranischen Gewerkschafter Jafar Azimzadeh und Esmail Abdi

26.04.2020

Einzelfälle zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2020

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2020 haben wir für Sie den Einzelfall des Gewerkschaftlers Esmail (Ismail) Abdi aktualisiert und einen Einzelfall zu den Vorsitzender der ‚Freien Arbeitergewerkschaft im Iran‘ Jafar Azimzadeh neu aufgenommen. Aufgrund ihrer friedlichen Aktivitäten für die Rechte von Arbeitnehmer_Innen wurden die beiden Gewerkschafter verhaftet. Zur Zeit sind beide in Haft.
 
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Yasaman Aryani (© Privat) Monireh Arabshahi (© Privat) Narges Mohammadi (© Amnesty International)

05.03.2020

Einzelfälle zum Internationalen Tag der Frauen am 8. März 2020

Anlässlich des Internationalen Frauentages haben wir die Einzelfälle zu den Menschenrechtlerinnen Yasaman Aryani, Monireh Arabshahi und Narges Mohammadi aktualisiert. Die drei Menschenrechtlerinnen verbüßen derzeit langjährige Gefängnisstrafen aufgrund ihrer gewaltfreien Aktivitäten für die Menschenrechte.
 
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Nasrin Sotoudeh

03.05.2019

1 Million Unterschriften für Nasrin Sotoudeh

Am 9. Februar erfuhr Nasrin Sotoudeh von der Vollstreckungsbehörde des Teheraner Evin-Gefängnisses, dass in ihrem jüngsten Gerichtsverfahren ein Urteil gegen sie ergangen war. Das Urteil lautet auf 33 Jahre Haft und 148 Stockhiebe. Die Verhandlung hatte am 30. Dezember 2018 vor der Abteilung 28 des Teheraner Revolutionsgerichtes in ihrer Abwesenheit stattgefunden. Im September 2016 war sie in einem separaten Fall bereits zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, womit ihre Gefängnisstrafe nun insgesamt 38 Jahre beträgt. Die gegen sie erhobenen Vorwürfe stehen zum Teil mit ihrer Kritik am iranischen Verschleierungsgesetz in Verbindung.
 
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Esmail Abdi Esmail Bakhshi Sepideh Gholian

31.03.2019

Einzelfälle zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2019

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2019 haben wir für Sie den Einzelfall des Gewerkschaftlers Ismail (Esmail) Abdi aktualisiert und zwei Einzelfälle zu den Aktivist_Innen für die Rechte von Arbeitnehmer_Innen Esmail Bakhshi und Sepideh Gholian neu aufgenommen. Aufgrund ihrer friedlichen Aktivitäten für die Rechte von Arbeitnehmer_Innen wurden die drei Personen verhaftet. Zur Zeit sind alle drei in Haft.
 
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Narges Mohammadi Nasrin Sotoudeh

02.03.2019

Einzelfälle zum Internationalen Tag der Frauen am 8. März 2019

Auch in diesem Jahr veröffentlichen wir zum Internationalen Tag der Frauen Einzelfälle zu zwei Menschenrechtlerinnen: Narges Mohammadi und Nasrin Sotoudeh. Beide Menschenrechtlerinnen verbüßen derzeit langjährige Haftstrafen aufgrund ihrer gewaltfreien Aktivitäten für die Menschenrechte.
 
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Nasrin Sotoudeh

11.09.2018

Freiheit für Nasrin Sotoudeh

Am 13. Juni wurde die bekannte Menschenrechtsanwältin, Nasrin Sotoudeh, festgesetzt, die Frauen verteidigt hatte, die friedlich gegen die schreckliche, diskriminierende und menschenunwürdige Pflicht zur Verschleierung protestiert hatten. Sie sitzt im Evin-Gefängnis ein und ist wegen verschiedener Straftaten, die nationale Sicherheit betreffend, angeklagt. Darunter sind auch die Anklagen „Beleidigung des Obersten Führers“ und „Verbreitung von Propaganda gegen das System“.
 
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Ismail Abdi Reza Shahabi

13.04.2018

Einzelfälle zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018 haben wir für Sie die Einzelfälle der beiden Gewerkschafter Ismail Abdi und Reza Shahabi aktualisiert. Aufgrund ihrer friedlichen Aktivitäten für ihre Gewerkschaften wurden die beiden Männer zu langjährigen Haftstrafen verurteilt, da unabhängige Gewerkschaften im Iran verboten sind. Reza Shahabi ist am 13. März 2018 freigelassen worden.
 
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Atena Daemi Narges Mohammadi

08.03.2018

Einzelfälle zum Internationalen Tag der Frauen am 8. März 2018

Anlässlich des Internationalen Frauentages haben wir die Einzelfälle zu den Menschenrechtlerinnen Atena Daemi und Narges Mohammadi für Sie aktualisiert. Beide Menschenrechtlerinnen verbüßen derzeit langjährige Haftstrafen aufgrund ihrer gewaltfreien Aktivitäten für die Menschenrechte, insbesondere gegen die Todesstrafe.
 
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Was ist auf dem Bild zu sehen?

04.10.2017

GEFANGEN IM NETZ DER UNTERDRÜCKUNG

Die Wahl von Präsident Rohani 2013 gab sowohl im Iran als auch auf internationaler Ebene Anlass zur Hoffnung, dass sich die Menschenrechtssituation im Land verbessern würde. Im Verlauf von Rohanis erster Amtszeit jedoch versuchten Justiz und Sicherheitsapparat, Aktivitäten von Menschenrechtsverteidigern durch neue Repressionen im Keim zu ersticken. Seit 2013 wurden Dutzende von Aktivisten wegen ihrer friedlichen Menschenrechtsarbeit zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt, unter ihnen Narges Mohammadi, Atena Daemi, Arash Sadeghi, Golrokh Ebrahimi Iraee, Esmail Abdi, Abdolfattah Soltani und Reza Shahabi.
 
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Was ist auf dem Bild zu sehen?

27.08.2017

Irans Menschenrechtsverteidiger im Visier der Behörden

Die Wahl von Präsident Rohani 2013 gab sowohl im Iran als auch auf internationaler Ebene Anlass zur Hoffnung, dass sich die Menschenrechtssituation im Land verbessern würde. Im Verlauf von Rohanis erster Amtszeit jedoch versuchten Justiz und Sicherheitsapparat, Aktivitäten von Menschenrechtsverteidigern, die sich schon von der Niederschlagung der Proteste nach der Präsidentschaftswahl 2009 kaum erholt hatten, durch neue Repressionen im Keim zu ersticken.
 
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21. März 2021