urgent actions

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Hier finden Sie urgent actions zum Iran

Was sind urgent actions?

urgent actions (UA) sind Eilaktionen, mit denen Sie sich sofort für einzele Fälle von Menschenrechtsverletzungen einsetzen können. Schreiben Sie einen Brief, ein Fax oder eine e-Mail an eine der in der UA angegebenen Adressen. Eine kurze Erläuterung, worauf bei einer UA zu achten ist, finden Sie dort ebenfalls.
 
Weitere Informationen und urgent actions auch zu anderen Ländern finden sie → hier.

Aktuelle urgent actions von amnesty international zu Iran

  • Von 27.03.2020 bis 07.05.2020 – SCHUTZ VOR CORONA: GEFANGENE FREILASSEN!
    Das Coronavirus breitet sich in iranischen Gefängnissen immer rascher aus. Hunderte gewaltlose politische Gefangene müssen deshalb umgehend und bedingungslos freigelassen werden.
  • Von 28.02.2020 bis 10.04.2020 – DREI DROHENDE HINRICHTUNGEN
    Amirhossein Moradi, Mohammad Rajabi und Saeed Tamjidi wurden im Zusammenhang mit Brandstiftungen bei den Protesten im November 2019 zum Tode verurteilt. Während der Ermittlungen hatten sie keinen Zugang zu Rechtsbeiständen und wurden nach eigenen Angaben gefoltert.
  • Von 18.02.2020 bis 31.03.2020 – MENSCHENRECHTSANWALT IM HUNGERSTREIK
    Amirsalar Davoudi ist seit 9. Februar im Hungerstreik. Der Menschenrechtsanwalt protestiert damit gegen die Weigerung der iranischen Behörden, ihm Freigang aus dem Gefängnis zu gewähren. Seit seiner Verurteilung zu 29 Jahren und drei Monaten Gefängnis sowie zu 111 Stockhieben ist er im Teheraner Evin-Gefängnis inhaftiert.
  • Von 13.02.2020 bis 26.03.2020 – MENSCHENRECHTLERIN MISSHANDELT
    Am 24. Dezember 2019 wurde die inhaftierte Menschenrechtsverteidigerin Narges Mohammadi aus dem Teheraner Evin-Gefängnis in das Gefängnis von Zanjan verlegt. Wie sie in einem Brief berichtet, wurde sie dabei misshandelt.
  • Von 23.01.2020 bis 05.03.2020 – DROHENDE HINRICHTUNG
    Im Iran droht dem Kurden Houshmand Alipour die Hinrichtung, nachdem er am 29. Dezember 2019 in einem unfairen Verfahren zum Tode verurteilt wurde. Mohammad Ostadghader, der ebenfalls der kurdischen Minderheit angehört, war im selben Prozess zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Beide Männer hatten keinen Zugang zu Rechtsbeiständen ihrer Wahl und geben an, durch Folter zu „Geständnissen“ gezwungen worden zu sein.

 

Archiv urgent actions

Hier finden Sie alle älteren urgent actions:

 

Alle urgent actions finden Sie unter

www.amnesty.de
 

28. März 2020