Amnesty International Iran Koordinationsgruppe

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Iran Koordinationsgruppe

Willkommen auf der Webseite der Iran Koordinationsgruppe
von Amnesty International Deutschland



Zu der Aktionsseite der "Brave"-Kampagne für Menschenrechtsverteidiger finden Sie hier:
→ Gefangen im Netz der Unterdrückung


Auf dieser Webseite finden Sie Informationen und Hintergrundmaterial zu den Menschenrechtsanliegen von Amnesty International im Iran.
Wir gehen davon aus, dass Besucher dieser Seite bereits im Wesentlichen mit der Organisation und den Arbeitsweisen von Amnesty International Deutschland vertraut sind. Wenn Sie allgemeine Informationen über die Organisation suchen, besuchen Sie bitte www.amnesty.de

„Sie töten nicht nur Menschen, sondern auch die Hoffnung“

Akbar Ganji, Journalist



Ismail Abdi (© irannewsupdate.com)
Reza Shahabi

13.04.2018

Einzelfälle zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018 haben wir für Sie die Einzelfälle der beiden Gewerkschafter Ismail Abdi und Reza Shahabi aktualisiert. Aufgrund ihrer friedlichen Aktivitäten für ihre Gewerkschaften wurden die beiden Männer zu langjährigen Haftstrafen verurteilt, da unabhängige Gewerkschaften im Iran verboten sind. Reza Shahabi ist am 13. März 2018 freigelassen worden.

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Atena Daemi (© Privat)
Narges Mohammadi (© Amnesty International)

08.03.2018

Einzelfälle zum Internationalen Frauentag am 8. März 2018

Anlässlich des Internationalen Frauentages haben wir die Einzelfälle zu den Menschenrechtlerinnen Atena Daemi und Narges Mohammadi für Sie aktualisiert. Beide Menschenrechtlerinnen verbüßen derzeit langjährige Haftstrafen aufgrund ihrer gewaltfreien Aktivitäten für die Menschenrechte, insbesondere gegen die Todesstrafe.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

27.08.2017

Irans Menschenrechtsverteidiger im Visier der Behörden

Die Wahl von Präsident Rohani 2013 gab sowohl im Iran als auch auf internationaler Ebene Anlass zur Hoffnung, dass sich die Menschenrechtssituation im Land verbessern würde. Im Verlauf von Rohanis erster Amtszeit jedoch versuchten Justiz und Sicherheitsapparat, Aktivitäten von Menschenrechtsverteidigern, die sich schon von der Niederschlagung der Proteste nach der Präsidentschaftswahl 2009 kaum erholt hatten, durch neue Repressionen im Keim zu ersticken.

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